Verfasst von: lennartkrippner | Juli 10, 2008

Kuala Lumpur, ein Resume

Kuala Lumpur…. schwierig, schwierig. Nach dem ersten Tag muss ich sagen, war ich schon etwas enttäuscht. Aber ich denke das lag an den Erwartungen die ich an diese Reisemetropole hegte. Ich dachte mir, Du kommst in Kuala Lumpur an, legst Dich an den schneeweißen Strand, unter saftgrüne Palmen und bekommst Pina Colda von einer heißen Einheimischen gereicht. Pustekuchen. (Geiles Wort eigentlich. Wer hat sich das ausgedacht? Ich kenne eine Pusteblume, aber was ist bitte ein Pustekuchen? Und dann auch noch in diesem Zusammenhang. Ist es ein Pendent zur aufblasbaren Waschmaschine? Da haste Pustekuchen gehabt. Wer eine Erklärung weiß, kann mich in den Kommentaren gerne belehren.) Kuala Lumpur. Also eigentlich auch nur eine schnell wachsende Stadt, die im Verkehr versinkt und sich durch Megabauten versucht ins neue Jahrtausend zu schießen und sich ein neues weltoffenes Image aufzubauen. Aber ganz so schnell sollte man die Stadt nun auch nicht abschreiben. Es lag wohl an meherern Faktoren, dass ich nach dem ersten Tag nicht vor Freunde die Einbürgerung beantragt habe. Erstens waren die Erwartungen zu hoch. Der Strand ist ca. 2 Std vom Stadtzentrum entfernt. Also Pustekuchen! mit Strand und Pina Colda. Zweitens habe ich hier keinen „Local“ (einen der sich mit den Sitten der Leute und der Umgebung auskennt), sowie ich es mit dem Philip in Peking hatte. Jemanden der einem andere Seiten der Stadt zeigt, die abseits der Tourispots liegen. Oder der einem Tips geben kann, das kannst Du machen, das solltest Du lieber sein lassen. Deswegen kratze ich hier wohl nur an der Oberfläche. Dazu kommt das ich wohl einen, nennen wir es mal einen nicht optimalen, Start hatte. Nacht der ersten Nacht in der mittelalterlichen Moschee, in der mich Abdul mit Jalajala in den Schlaf getragen hat, ich nachts vom Mehment´s Schnarchen im Nebenzimmer unzählige male aufgewacht bin (man hätte denken können er würde mir direkt ins Ohr röcheln) und Isak mich freundlicherweise morgens mit seiner Handydisco geweckt hat (man sollte die Handyindurstie für solche Klingeltöne an den Pranger stellen) hatte ich ja schon gut die Nase voll. Mit dem leichten Kopf habe ich dann die Mainspots abgegrast (Petronas Towers und KL Tower). Bei den Petronas Towern bin ich dann schon nicht mehr auf die Skybridge gekommen, da ich um 12h bereits zu spät dran war. Und der KL Tower war durch die mäßige Sicht (ja ich weiß, da bin ich ja selber Schuld) auch nicht die super Variante an dem Tag. Zumal ich zu dem Funkturm (KL Tower) ca. 1 Std. Fußmarsch hinter mir hatte, weil die hier wirklich nicht die Weltmeister in Sachen Beschilderung sind. (Wäre das jetzt in China der Fall, würde ich doch glatt sagen, Ihr schickt uns 100 Chinesen die unsere Straßen sarnieren und wir schicken Euch 100 Bürokraten, die in einem Jahr 20 Schilder aufstellen J) So was nennt man dann Völkerverständigung oder nicht? Naja, jedenfalls war ich nach dieser Tour ziemlich fertig. Und der Nachteil in diesen warmen Regionen ist, dass man draussen schwitzt wie ein Bär (schwitzen Bären?) und drinnen in den Gebäuden müssten einem normalerweise am Eingang Thermoklamotten für eine Arktis Durchwanderung gereicht werden. Aber das erwähnte ich ja glaub ich schon. Also hatte ich mir zum krönenden Abschluss auch noch eine miese Erkältung zugezogen! Danke Du Tropenmekka! Als gegenzüglicher Racheakt habe ich an diesem Abend in meiner Digicam das Foto der malaysischen Nationalflagge gelöscht. So das haste jetzt davon! Aber was soll´s, Leben geht weiter! Da ich ja Abends bereits in meinem neuen Hostel war, welches wirklich gut ist und nur 5 Euro (im Viererzimmer) die Nacht kostet schien sich Besserung einzustellen und die Wellt sah auch schon ein bisschen besser aus.

Am nächsten Tag habe ich erstmal so richtig schön ausgeschlafen und durch die Aspirin die ich mir vorm Schlafen noch genehmigt hatte ging es auch wieder besser. An diesem Tag dachte ich mir, lasse ich den Tag mal Tag sein, mache das worauf ich Lust habe und renne nicht von Highlight zu Highlight. Obwohl es im Endeffekt doch zwei Hauptattraktionen in Kuala Lumpur waren. Aber angenheme. Der Birds Park (das größte Frei-Flug Vogelhaus der Welt) und die Lake Gardens (ein tropischer Park mit zwei Seen). Der Vogelpark hat mich am meisten beeindruckt. Als Tierfreund ist man bei sowas natürlich auch immer schnell zu begeistern, aber was die da hingesetzt haben ist wirklich enorm. Ein riesen Areal, welches mit einem Netz überspannt ist und in dem die meisten Vögel (natürlich werden auch hier wieder Vögel, die jeder sehen will in miesen kleinene Käfigen gehalten. Zum Beispiel der König der Lüfte, der Adler. Und zu sehen wie ein so prachtvoller Vogel in einem Käfig sitzt, in dem er nicht mal einen Flügelzug machen kann, bringt einen schon auch wieder zum toben! Ich hoffe diese einizigartigen, faszinierenden Tiere bekommen Ihren Freiflug wenn der Park geschlossen ist) frei herumfliegen können. Wenn man dann so durch den Park schlendert und direkt neben dem Weg, in den Bäumen oder auf dem Weg allerlei lustige Vögel sitzen bekommt man ein Gefühl dafür, wie faszinierend die Natur doch ist! Ich glaube ich habe insgesamt so gefühlte 2 Mio Fotos gemacht. Die Hälfte davon aus der Serie „Bilder, die die Welt nicht braucht“. Aber man muss ja schließlich seinen Arbeitnachweis erbringen. Und jeder Vogel verdient es mindestens einmal abgelichtet zu werden. Am meisten haben mich die Pelikane beeindruckt. Der eine (ich nehme an das Männchen) war wirklich ein Pfundskerl. Riesig der Junge! Und mit dem immensen Schnabel wirkte er noch größer. So weit so gut. Nachdem ich ca. 4 Std immer wieder meine Runden gedreht hatte, hatte ich glaube ich auch jede Fliege einmal im Sucher der Linse. Es war Zeit weiter zu ziehen. Macht es gut, bis zum nächsten mal! Raus aus dem Laden, keine 200 Meter die Straße runter, am Tun Abdul Razak Memorial Zenrum vorbei (Nein, das war keiner von den Kollegen die mir in der ersten Nacht auf die Nerven gegangen sind. Der Kollege war der zweite Premierminister Malaysias) ab in die Lake Gardens. Da angekommen habe ich mich 2 Stunden auf eine Bank gelegt mein Buch rausgeholt und einfach mal nix getan (abgesehen davon zu lesen, sonst hätte ich das Buch ja nicht rausgeholt, nech?!). Da ich mich morgens am „Kiosk“ mit Obst und Keksen versorgt hatte, war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Nach diesen chilligen (für die ältere Generation: Synonym für relaxen, faulenzen J) 6 Std. war es an der Zeit wieder ins Leben einzutauchen. Also bin ich mit der Monorail (sowas ähnliches wie ein Transrapid) vom Busbahnhof wieder in mein Viertel gefahren. Ab in ein Straßenlokal, schön indisch gegessen und zurück ins Hostel. Dort habe ich dann durch Zufall einen Deutschen kennengelernt, der hier in einen „Club“ um die Ecke auflegt. Ich solle doch mal vorbei schauen. Ja eigentlich geht es mir ja nicht so gut… Aber man kann ja nicht in Kuala Lumpur gewesen sein, ohne einmal Abends zumindest ansatzweise rausgewesen zu sein. Also, Schuhe an, Hose an. (nein ich war nicht nackt) und ab in den Laden. Der hatte aber leider erst vor einer Woche aufgemacht und es war dementsprechend auch spärlich besetzt. Außerdem befinde ich mich hier ja gerade in einem muslimischen Land und somit ist der Alkohol auch nicht gerade für umsonst (Alkoholpreise wie in Deutschland). Naja, sind wa schon mal da, bleiben wir auch ein wenig. 2 Bier reingeschraubt und ein bisschen mit dem Kollegen geredet (34 Jahre. Aussteiger. War gerade 5 Jahre in Shanghai und ist seit einem Monat wegen seiner Freundin in Kuala Lumpur. Beruf: DJ. Respekt) Somit konnte ich auch an das malaysische Nachtleben einen Haken machen.

Exkurs „Haken machen“:

Dieses Haken sammeln ist wirklich schlimm. Aber was ist es denn anderes!? Man läuft zu den Petronas Towern, guckt 2 mal nach oben, knipst 3 Fotos (eins natürlich auf dem man selbst mit den Towern zu sehen ist, sonst ist es schließlich kein authentischer Arbeitsnachweis), sagt wow, holt den Zettel raus, macht hinter Punkt Eins einen Haken und weiter geht’s. KL Tower hoch gucken, wow, hochfahren, wow, 10 Fotos, runter, nochmal hochgucken, ein wow kann hier der Seriösität halber auch nochmal eingestreut werden, Liste raus, Haken. Ich weiß nicht ob einen das irgendwie schlauer oder weiser macht, wenn man sagen kann man war bei den Petronas Towern oder hat die Chinesischen Mauer gesehen. Man kann mitreden ja, aber Günther Jauch fragt ja schließlich nicht bei der 1 Millionen Euro Frage: Waren sie schon mal bei den Petronas Towern? A: Ja, B: Nein. Sondern wann wurden die beiden Türme gebaut, wie lange brauchte man um die Chinesiche Mauer zu bauen oder über wieviel Dynastien hatte die Verbotene Stadt Bestand? Ähm, ja…. Also das weiß ich jetzt gerade nicht so genau, aber ich kann ihnen gerne meinen Zettel zeigen, da ist an alle dem ein Haken dran. KLATSCH !!!!!!!

Sicher ist es schön das alles mal gesehen zu haben und es macht einen vielleicht weltoffener und zumindest gefühlt schlauer. Aber im Endeffekt bleibt es doch Haken sammeln. Platz des Himmlischen Friedens. Klar, war ich da, sicher …. wo war der nochmal……

Dritter Tag. Was machen wir denn am besten? Hm, Es geht mir wieder besser. Holen wir doch mal den Zettel raus, da sind doch noch 2-3 Punkte ohne Haken. Das kann doch wohl nicht angehen! Los geht’s. Dataran Merdeka und Chinatown müssen noch mit Haken versehen werden. Dataran Merdeka ist der Independence Square von Malaysia. Der Platz an dem sie Ihre Unabhängigkeit feiern. Letztes Jahr muss da ein großes Fest gewesen sein, da jährte sich dieses Ereignis zum 50. Mal. Ergo, Malaysia ist unabhängig seit… na, richtig 1957. (genau am 31. August) Und da sind die mächtig stolz drauf. Habe hier einen Abend mit einen der Einheimischen im Hostle geredet und der fragte mich, nachdem ich ihm von meiner Peking Tour erzählt hatte, ob die Chinesen denn auch so schöne Straßen hätten wie sie hier? Und ob die Chinesen auch so tolle Geldscheine machen würden wie sie hier? Nein, natürlich nicht! Ich war noch nie in einem so atemberaubenden Land wie Malaysia…..!! Zum Glück kennt er meine Blogadresse nicht…. Und wo man hinblickt, man sieht die Malaysische Fahne.

 

Malaysische Nationalflagge

 

So wie bei den Ammis. Die Fahnen sehen auch ziemlich ähnlich aus. Anscheinend bringt eine britische Kolonialvergangenheit einen ganz schönen Knacks ins Selbstvertrauen. Da muss man sich selbst erst mal wieder hochpollieren und gutreden. Scheinen nicht so nett gewesen zu sein die Briten. Amerika, Malaysia, wie ist es in Hongkong? Aber eine gute Sache hat die historische Vergangenheit auf jeden Fall! Hier kann jeder Englisch. Aber wirklich jeder. Nicht einen, den ich hier angesprochen hab, hat mich nicht verstanden. Chapo! Warum sind die Briten eigentlich nicht mal in China eingefallen…. Zurück zum Independence Square. Hier steht neben dem berühmten Sultan Abdul Samad Building (hier saß zu Zeiten der britischen Herrschaft die Regierung und es steht seitdem als Zeichen für die malaysische Unabhängigkeit) natürlich auch der größte Fahnenmast der Welt (95m hoch). Was da wohl die Ammis zu sagen. Ich denke in Hongkong sind sie schon am bauen…. Es muss jedoch gesagt werden, dass das Gebäude mit dem davorliegenden Rasenplatz (auf dem früher Cricketspiele stattfanden) und dem Fahnenmast (natürlich alles schick hergerichtet) und den anderen unzähligen Fahnen einen netten Eindruck macht. Wenn man dann von der einen Seite den KL Tower, die Petronas Tower und das restliche Stadtbild dahinter hat, macht das schon was her. Auch wenn stark beeinflusst, ein weiterer Pluspunkt für Kuala Lumpur. Ok, Haken gesetzt, weiter. Ab ins Ameisenviertel. Da kenn ich mich ja mittlerweile ganz gut aus. In der Petaling Street angekommen (Hauptstraße in Chinatown) war dann aber nicht so viel mit China- Feeling. Auch wenn die überdachte Straße was fürs Auge hergibt, war es für mich nur eine weitere enge Gasse in der Dir jeder Stand-Ismael seine 100%- Original Uhren und Schuhe verkaufen will. „Hey Friend, you wanne buy shoes?“, „How much are the adidas?“, „Ah, I give you a good price… 300 Ringgit (60 Euro)!“, „Ah cool, they are original?“, „Yes, sure“, KLATSCH !!!!  „Do you have fever? I´ll give you 50“ , „No, no!“, „Ok, bye!“, „Ok, wait, it´s ok!“ (die Beteiligten Personen in diesem Gespräch sind frei erfunden!) In China habe ich mir Adidas Schuhe gekauft. Den Superstar, falls es jemandem was sagt. Ein Blinder hätte gesehen, das die Dinger im Hinterhof zusammengeklebt und angemalt worden sind (so schlecht auch nicht, sonst hätte ich sie ja nicht gekauft. Dem ersten prüfenden Blick halten sie schon stand) Sie hat angefangen bei 700 Yuan (70 Euro). Bekommen habe ich sie für 60 (6 Euro). (Was für Adidas Power-Seller, die einen Original Adidas Schuh für 6 Euro verkaufen können…..) Jedenfalls bin ich da einmal hoch und wieder runter, alles auf mich wirken lassen, 4 Fotos gemacht und fertig. Pensum erfüllt. Gewissen beruhigt. Ab in den Park, Wetter genießen, relaxen und Buch lesen. Kaum gedacht, schon liege ich wieder in den Lake Gardens unter Palmen und lasse den Tag Tag sein. Einziger unangenehmer Teil war das der eine Ärmel meiner Jacke (die ich als Kopfkissen benutzt hatte) wohl irgendwann auf den Boden hinter der Bank gefallen sein muss. Halb so wild, wäre da nicht dieser Ameisenbau gewesen. (Mit Ameisen habe ich wohl aktuell…) Und die haben anscheinend nur auf diese Brücke gewartet. Ja was juckt denn da am Kopf… Mh, eagl. Hier juckt einen ja häufiger mal was, wenn man Nonstop am schwitzen ist. Aber es hört gar nicht auf… jetzt krabbelt aber wirklich gerade was über meine Stirn… es krabbelt viel über meine Stirn…. uuuaaaahhhhh Als ich dann mal endlich überlegt hatte meinen Kopf anzuhaben, war meine Jacke kaum noch zu erkennen….Uuuuuaaahhhhhhh Scheeiß auf die Jacke! Ich hab ein Ameisennest auf dem Kopf!!! Kopp nach vorne und lass es Ameisen regnen! Aber nicht zu wenig. Ich habe jetzt noch das Gefühl die ein oder andere hat es überlebt….Ich hatte auch erst überlegt, ob ich das nicht einfach als willkommene Kopfmassage annehmen soll. Nein, kleiner Schwerz, war schon nicht so angenehm.

Aber trotzalledem hat mich dieser letzte Tag doch wieder versönhlich mit der Stadt gestimmt. Ich habe als Zeichen meiner Zuneigung am Independence Square auch wieder die Malaysische Fahne abgelichtet! Man braucht wohl denke ich ersteinmal seine 2-3 Tage, um sich in einer Stadt zu aklimatisieren und um die Dinge so nehmen zu können, wie sie sind. Somit kann ich kurz vor meiner Abreise (heute Abend steht nur noch einmal kurz Petronas Tower bei Nacht an. Ja, dieser letzte Haken wird noch erledigt!) Kuala Lumpur mit ruhigem Gewissen meine Absolution erteilen und sagen auch hierher würde ich einer Einladung jederzeit wieder Folge leisten.

Jedoch bin ich auch froh, das wenn ich morgen Abend hoffentlich sicher in Down Under gelandet bin (dem eigentlichen Ziel der Reise) und den Weg in meine Wohnung gefunden habe, dass das Haken sammeln ersteinmal ein bisschen in den Hintergrund rückt und ich wieder einen „normalen“ Alltag leben kann (nach Eingewöhnung etc.). Die zurückliegenden 3 Wochen waren wirklich sehr ereignisreich und ich möchte keinen dieser Tage missen, doch nach knapp 3 Wochen Haken sammeln, freut man sich wieder auf ein bisschen Ruhe.

Ich melde mich von Down Under!

 

Macht es gut!

Wir hören uns von der Sunshie Coast!

 

 

Lennart
PS: Fotos sind ebenfalls auf dem neuesten Stand! Der Kuala Lumpur Ordner wurde aktualisiert.

Antworten

  1. Unglaublich,
    da ist der kleine erst drei Wochen weg, und hat schon die halbe Welt gesehen…

    Zum Thema Pustekuchen, gibt es mehrere Theorien, einfach mal bei Wiki vorbeischauen…

    Zum schwitzenden Bären habe ich noch nix gefunden, aber ich werde dich auf dem laufenden halten…

    Dann wünsche ich dir auch am (vorerst) letzten Ziel deiner Reise alles Gute

    Der Eis

  2. Hey Lennart,
    geiler Bericht, überleg dir mal, ob du nicht dein Sportstudium an den Nägel hängen willst, um eine Autorenlaufbahn einzuschlagen. Hoffe du bist gut in Down Under angekommen und ruh dich schön aus, denn ab November wird das Haken sammeln dann weiter gehen.
    Güße

  3. Ich soll lernen und was mach ich? Mich von Dir und Deinem Bericht ablenken lassen. Der läßt sich wirklich super lesen, aber ein bisschen hast Du mir Kuala Lumpur schon madig gemacht…keinen Strand vor der Tür…hmmmmm.
    Erhol Dich schön und genieß Australien!
    XXX Kü

  4. Hi Lennart,
    der Bericht über Deinen Aufenthalt in Kuala Lumpur war voll cool – spannend, witzig, informativ und locker/flockig geschrieben. Wir haben uns köstlich amüsiert. Hast Du vorher „Die kleine Fibel des erfolgreichen Jung-Autors“ gelesen? Weiter so!!
    Pustekuchen kommt vielleicht daher, dass man z.B. beim Geburtstag die Kerzen auf dem Kuchen ausbläst und damit evtl. den ganzen Kuchen mit der Asche versaut, also danach keinen mehr essen kann, also Pustekuchen…
    Guten Start in Down Under!

    Liebe Grüße,

    Ma


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